EUTB für den Kreis Warendorf 02581 9276279 info@eutb-kreis-warendorf.de

Träger

 

unsere Träger

LAG

Die EUTB für den Kreis Warendorf ist in Trägerschaft der LAG. In Trägerschaft der LAG SELBSTHILFE NRW arbeiten neun EUT-Beratungsstellen. Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.V. ist der Interessenzusammenschluss von zurzeit 135 Selbsthilfe-Verbänden einschließlich 27 örtlicher Interessenzusammenschlüsse (Arbeitsgemeinschaften oder Behindertenbeiräte) in Nordrhein-Westfalen. Für ihre Mitglieder ist die LAG SELBSTHILFE Plattform zum Meinungsaustausch und Sprachrohr gegenüber Politik und Verwaltung für gesellschaftliche Verbesserungen im Sinne einer inklusiven Gesellschaft.

 

www.lag-selbsthilfe-nrw.de

Fachstelle

Die Fachstelle Teilhabeberatung sorgt für eine überregionale Vernetzung der Beratungsangebote und begleitet die EUTB nach dem Prinzip „Eine für alle“: Die ab 1.1.2018 eingerichteten regionalen Beratungsangebote stehen für Fragen zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe offen. Es handelt sich um ein ergänzendes Angebot, welches bestehende Beratungsstrukturen nicht ersetzen soll. Konkret bedeutet dies, dass sich die EUTB-Berater*innen mit sozialrechtlichen, sozialpädagogischen und sozialmedizinischen Fragestellungen an ihre Berater*innen aus  den Regionalteams der Fachstelle wenden können. Darüber hinaus berät die Fachstelle Teilhabeberatung rund um das Thema Barrierefreiheit und unterstützt bei organisatorischen Fragen.

www.teilhabeberatung.de

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert auf der Grundlage des neuen § 32 SGB IX die Errichtung der EUTB. Die Fördermittel werden für ein bedarfsgerechtes, regionales Angebot entsprechend der Anzahl der Einwohner und Größe der Bundesländer aufgeteilt. Die EUTB wird als Projekt bis 31.12.2020 durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Die Regierung bezahlt die EUTB mit 58 Millionen Euro im Jahr.

www.bmas.de